Habe mal wieder meine Bücher- und CD-Regale aufgeräumt und entstaubt. Hat Staub nicht etwas Poetisches, wenn man bedenkt, dass es Zellen von uns selbst sind, die sich wie Schnee auf die Dinge legen? So als würden wir uns ganz langsam, Tag für Tag, auflösen. Dazu auch der passende Song:

Übrigens ist das ganze Album, „Future Games“, einen Hördurchgang wert – besonders für diejenigen, die auf einen hypnotischen, ruhigen Sound und viel Gitarre stehen. Das spätere Erfolgsalbum „Tusk“ ist da stellenweise schon etwas aufgedrehter (was vielleicht auf den Einstieg von Lindsey Buckingham und Stevie Nicks zurückzuführen ist).

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