laemmchenūüĒéfund: einschlagen

Auch von einem so mund√§nen Wort wie „einschlagen“ kann etwas Poetisches angesto√üen werden:

Wir schlagen ein und unter uns rauscht die Woge, w√§hrend der H√∂rnerklang der Bademusik aus dem Nachbarboot zu uns klingt. Der schwarze Sternenmantel der Nacht liegt √ľber dem heiligen Inselland. Einzelne H√§user funkeln im festlichen Lichterglanz, aber bald verschwinden auch sie hinter den Uferw√§nden und Dunkel ist rings um das gefurchte Meer ausgegossen. Doch pl√∂tzlich gl√ľhen die Kiele der Gondeln und die Ruder werden phosphorn und die H√§nde unserer Damen, die mit den leise schluchzenden Wellen spielen, funkeln von smaragdnen Feuerperlen, und das ganze Meer beginnt zu leuchten.

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