Aproposūüé≤: Stra√üenbahn

Etwas, das dem Weg zu Doro einen zus√§tzlichen Reiz verlieh, war die Tatsache, dass man einen Teil der Strecke mit der Stra√üenbahn zur√ľcklegen konnte. Erin liebte Stra√üenbahnen. Sie erinnerten sie an Romane des fr√ľhen 20. Jahrhunderts, an Paris. In Stra√üenbahnen k√∂nnte man sich mit einem gro√üen Vintage-Taschenspiegel schminken, und niemand w√ľrde einen komisch anschauen. Vielleicht sogar mit kleinen B√§llen jonglieren oder etwas √§hnlich Exzentrisches. Irgendwie war man in der Stra√üenbahn freier. War es die Tatsache, dass man sich eng an den Gehwegen entlangschl√§ngelte, immer mit der Aussicht, gleich wieder auf die Stra√üe springen und seiner Wege gehen zu k√∂nnen?

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